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PRESSEMITTEILUNG
"DIE ZEITMASCHINE, ODER: FRÜHER WAR AUCH NICHT ALLES GUT"
Eine Ausstellung von Ina Bruchlos
In der Malerei von Ina Bruchlos steht das Erzählerische im Vordergrund. Eigene Bildwelten werden mit vorgefundenen kombiniert. Die additive Darstellungsweise lässt neue Zusammenhänge entstehen, die sich erst im Auge des Betrachters entschlüsseln. Durch die Kombination von Schrift und Bild entstehen Einheiten und Irritationen, die beinahe zynisch zu einer Welt Stellung nehmen, die jeder kennt. Die Kindheit spielt dabei eine ebenso zentrale Rolle wie die Welt, die uns umgibt. Das Banale und naheliegende zeigt beispielsweise auch der Bilderzyklus der "Zeitmaschine". Die Frage, ob früher wirklich alles besser war,und ob der Junge zurecht in der Ecke stehen musste, weil er das das Wort Schüler falsch an die Tafel schrieb.
Ähnlich verhält es sich mit den Texten der Künstlerin. Es ist von Zugfahrten die Rede und der damit verbundenen Erinnerung an Eltern und Heimat. Die gesammelten Kurzgeschichten sind im März 2002 unter dem Titel: "Städteverbindung Frankfurt Hamburg" im "materialverlag" der HfbK, Hamburg erschienen.
Ina Bruchlos studierte von 19861994 Malerei an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach und absolvierte von 19971998 ein Aufbaustudium an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg bei Claus Böhmler.
Kontakt: Ina Bruchlos, Stresemannstraße 319, 22761 Hamburg, Telefon: (040) 547 684 06, E-Mail: Ina.Bruchlos@hamburg.de
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