>projektgruppe< Hamburg
Kontakt: Monika Wucher, Christoph Rauch, tel/fax: 040/4302067, info@projektgruppe.org
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Urban Contact Zone/sharing areas using places
Ein Programm der >projektgruppe< Hamburg
Eröffnung: Donnerstag, 17. August 2006, 20 Uhr
Ausstellung, Vorträge und Specials im Westwerk
Aktuelle Programmdetails: tel. 040/430 20 67 und www.projektgruppe.org
17.-27. August 2006, Donnerstag-Sonntag ab 18 Uhr
mit: Judit Angel (Budapest), APA / Abteilung für Produktentwicklung und Analytik (Hamburg), büro archipel (Hamburg), Michel Chevalier (Hamburg) und YNKB (Kopenhagen) feat. Alexandre Gurita (Paris), Detour Brigade / Sándor Bartha (Budapest), Miklós Erhardt (Budapest), Lone Haugaard Madsen (Kopenhagen / Wien), Bertolt Hering (Hamburg), Attila Menesi / Christoph Rauch (Budapest / Hamburg) und Mihály Varga (Sf. Gheorghe - Sepsiszentgyörgy), Sebastian Moldovan und Anca Mihulet (Baia Mare / Sibiu), Florin Tudor / Mona Vatamanu (Bukarest), Dmitry Vilensky (St. Petersburg)
In der gegenwärtig Umstrukturierung öffentlicher Räume, in den neuesten Prozessen der Stadtentwicklung und im medialen Wettbewerb der Städte gewinnt die bildende Kunst zunehmend an Bedeutung. Ihr Potential ist bei Initiatoren und Trägern von Stadterneuerungskonzepten, von urbaner Revitalisierung und Strategien des City Branding immer stärker gefragt.
Urban Contact Zone versammelt künstlerische Positionen aus verschiedenen Metropolen des Neuen Europa, die eigene Antworten auf diese Entwicklungen formulieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ausgewählten Städten wie Budapest, Hamburg und St. Petersburg. In der aktuellen Ausstellung werden sozio-kulturelle Bedeutungen von Gegenden, Architekturen und Institutionen in diesen Städten zum Ausgangspunkt für künstlerische Arbeiten. Verbindendes Element ist der Bezug auf konkrete und potentielle Kunstorte der jeweiligen Stadt auf Gelände, Plätze, Einrichtungen. Sie werden als Contact Zones (Mary Louise Pratt) verstanden, als urbane, kulturelle Aktionsfelder im Prozess gesellschaftlicher Auseinandersetzungen.
Gefördert von: Ungarischer Akzent und Kulturbehörde Hamburg
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