| Der zweite Film ÈE.I.Ç versetzt Filmszenen mit den schnellen Schnitten und Szenen aus Musikvideos. Der Hauptdarsteller ist hier gleichzeitig der einzige Darsteller, der nur gegen sich selbst spielt, kŠmpft und sich in seinen Handlungen und Argumenten všllig verfŠngt. Die Filmszenen flie§en ineinander Ÿber, es entsteht eine neue Ÿberraschende und spannende Handlung. Beide Filme sind reich an Charakteren, Szenarios, Samplings, Collagen und Bildern. Sie balancieren auf einem Grad zwischen Vorstellungen und Kritik, sie Ÿbernehmen die reale Welt der Unterhaltungsindustrie und ŸberfŸhren sie in eine postentertainmentale Welt der Videokunst. ÈPretty StoriesÇ und ÈE.I.Ç werden durchgehend im Wechsel gezeigt. Allein das Interieur ... | |